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Wir vertreten engagierte Bürger auf kommunaler Ebene
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Willkommen auf der Hauptseite der
Wählergemeinschaft der Gemeinde Linsburg

Die Wählergemeinschaft Linsburg...

Linsburg

...bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern aus unserer Gemeinde, die mit ihren Stimmen bei der Kommunalwahl am 11. September 2011 erneut zu unserem deutlichen Erfolg beigetragen und den Gewählten das Vertrauen gegeben haben.

Auch bei den anderen Kandidaten der WG bedanken wir uns nochmals für deren Bereitschaft, sich zur Wahl zu stellen.

 
Linsburger Wappen

Die "Wählergemeinschaft Linsburg" (WG Linsburg) ist ein loser Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern aus unserem Ort, die ein unabhängiges und überparteiliches Interesse an der kommunalpolitischen Arbeit insbesondere in den Räten der Gemeinde Linsburg, der Samtgemeinde Steimbke und des Landkreises Nienburg haben und die an der politischen Meinungs- und Willensbildung im kommunalpolitischen Bereich teilhaben wollen, die aber nicht Mitglieder von politischen Parteien sind.

Schon in früheren Jahren gab es auch in Linsburg Vorläufer von Wählergemeinschaften, die im Gemeinderat vertreten waren. Entsprechend den Regelungen im Niedersächsischen Kommunal- wahlgesetz hat sich die jetzige WG vor den Kommunalwahlen im Jahre 1995 neu gegründet und seit dem für die Wahlen zum Gemeinde- und Samtgemeinderat sowie zuletzt auch für den Kreistag eine Liste engagierter und im Ort bekannter Personen als eigene Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt.

Unsere Wählergemeinschaft in Linsburg ist nicht mit einer Partei oder einem Verein zu vergleichen, da es im Gegensatz zu denen und zu Wählergemeinschaften in anderen Orten bei uns keinen Mitgliedsstatus und keine festgeschriebene Satzung gibt. Allein das bekundete Interesse an der kommunalpolitischen Arbeit zum Wohle der Gemeinde und seiner Einwohnerinnen und Einwohner reicht aus, um als eine die Wählergemeinschaft unterstützende Person zu gelten und sich, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen dafür gegeben sind, bei Wahlen auf die Kandidatenliste der WG setzen zu lassen. Es kann also in diesem Sinne niemand in die WG aufgenommen oder von ihr gar abgelehnt werden. Die vom Grundgesetz garantierte Chancengleichheit parteifreier Vereinigungen bei Wahlen im kommunalen Bereich sollte von den Unterstützern der WG durch deren Unabhängigkeit von Bindungen staatlicher, weltanschaulicher, parteilicher oder wirtschaftlicher Interessengruppen gezeigt werden.

Die in diesem Sinn verstandene WG Linsburg hat zwar gemeinsame Ziele, mit denen in der Kommunalpolitik für mehr Öffentlichkeit, Transparenz, Mitwirkung und Informationen gesorgt werden soll, sie hat jedoch kein festgeschriebenes Programm. Ein jedes Ratsmitglied sollte daher selbstverantwortlich mit Sachlichkeit und Menschenverstand allein dem Gemeinwohl dienen und von daher an keinerlei Vorgaben gebunden sein.

Bei der Wahl zum Gemeinderat im Jahre 1995 konnte die Wählergemeinschaft erstmalig 4 von 11 Sitzen gewinnen und damit eine deutliche Veränderung bei der Zusammensetzung des Rates erwirken, die bis dahin mehrheitlich von der CDU geprägt war.

Die Wahlen im Jahre 2001 erbrachten für die WG sogar den weiteren Zugewinn von einem Mandat und damit eine Mehrheit, bei 5 Sitzen der WG gegenüber 4 von der CDU und 2 von der SPD.

Nach den Wahlen am 10.09.2006, bei der für die WG 5 Mandate in einem von 11 auf 9 Sitze verkleinerten Rat gewonnen werden konnten und somit ein im Verhältnis gesehener weiterer Zuwachs erfolgt ist, bildeten die Ratsmitglieder Jürgen Leseberg, der erneut zum Bürgermeister der Gemeinde Linsburg gewählt worden ist, Heiko Pommerening, Gabi Blume und Klaus-Dieter Vehrenkamp zusammen mit dem Vorsitzenden Günter Austmann eine Fraktion mit der Bezeichnung "Wählergemeinschaft Linsburg" im Gemeinderat.

Bei der Kommunalwahl am 11.09.2011 wurden unsere beiden neuen Kandidaten Markus Frick und Holger Dettmer gleich sehr erfolgreich und mit jeweils großer Stimmenanzahl zu neuen Ratsmitgliedern gewählt. Wir gratulieren den Beiden und hoffen auf eine gute langjährige Zusammenarbeit. Dagegen schied unsere einzige weibliche Unterstützerin im Rat, Gabi Blume, leider wieder aus. Wir bedanken uns für ihr Engagement.

Die Fraktion der Wählergemeinschaft Linsburg im Linsburger Rat setzt sich aktuell wie folgt zusammen: Bürgermeister Jürgen Leseberg, die Ratsherren Markus Frick (Stv. Bürgermeister), Heiko Pommerening (Fraktionsvorsitzender), Florian Wegener und die Ratsdame Ulrike Klug. Weitere Details finden Sie unter der u.a. Schaltfläche "Gemeinderat".

Anregungen und Kritik zu den vom Gemeinderat zu vertretenden Belangen nehmen wir aus der Einwohnerschaft unseres Ortes gerne entgegen und sorgen ggf. für eine Beratung dieser Anliegen im Gemeinderat. Andere Dinge können ggf. über unseren Bürgermeister dem Samtgemeinderat oder auch dem Kreistag zur Beratung vorgetragen werden.

Die WG Linsburg arbeitet eng zusammen mit den Wählergemeinschaften in den anderen Mitgliedsgemeinden Rodewald, Steimbke und Stöckse/Wenden und stellt mit Jürgen Leseberg, der auch Koordinator der "Wählergemeinschaft Samtgemeinde Steimbke" ist, den gewählten Vertreter der WG im Samtgemeinderat und im Kreistag.

Den stetigen Zugewinn an Mandaten im Gemeinderat durch die Wahlentscheidungen der Bürgerinnen und Bürger wertet die WG Linsburg als ein positives Zeichen für die von ihren Mandatsträgern getätigte Arbeit in den Gremien und Räten.

Bei der zu Beginn eines jeden Jahres stattfinden Versammlung, in der auch immer ein aktuelles, allgemein interessierendes Thema vorgestellt wird, besteht für die Anhänger der WG sowie auch für Außenstehende die Gelegenheit, sich über die Arbeit der WG im Rahmen der Kommunalpolitik zu informieren und Anregungen, Hinweise und Kritik mit allen Unterstützern und den Ratsmitgliedern der WG zu erörtern.

Wir bieten Ihnen hier diese weiteren Informationsseiten:

 
 
 

Über uns

 
Unsere Ziele
 
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Neben dem achtungsvollen Umgang mit den Ratsmitgliedern der anderen Fraktionen und weiteren notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung der Haushaltssituation der Gemeinde Linsburg wird der Schwerpunkt unserer Arbeit in der Beibehaltung und weiteren Entwicklung der dörflichen Struktur unseres Ortes sowie einer gleichberechtigten Stellung von Linsburg innerhalb der Samtgemeinde Steimbke liegen. Dabei hilft uns die umfängliche Erfahrung, die unser Bürgermeister durch seine aktiven Tätigkeiten in den letzten Jahren im Gemeinde- und Samtgemeinderat gewonnen hat und die er künftig auch im Kreistag in Nienburg einbringen wird.

Im Gemeinderat werden zwar nicht die wirklich großen Dinge der weltpolitischen Ereignisse diskutiert, aber es gibt dennoch eine Reihe von lokalen Dingen, über die es abzustimmen gilt und die sehr wohl Auswirkungen auf unsere Gemeinde und das Leben seiner Einwohnerinnen und Einwohner haben!

 

Kurzvorstellungen

Die Profile der Mandatsträger der WG Linsburg erreichen Sie über die u.a. Schaltfläche "Gemeinderat".

 
 
 

Die WG Linsburg im Gemeinderat

 
Unsere Teilhabe am Rat der Gemeinde Linsburg
 
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Nachfolgende Tabelle zeigt Ihnen unsere Beteiligung am 2016 gewählten Linsburger Gemeinderat.

 
Name Vorname Position im Rat Link zum Profil
Leseberg Jürgen Bürgermeister
Stv. Gemeindedirektor
Profil anzeigen
Frick Markus Stv. Bürgermeister, Ratsherr Profil anzeigen
Pommerening Heiko Fraktionsvorsitzender, Ratsherr Profil anzeigen
Klug Ulrike Ratsdame Profil anzeigen
Wegener Florian Ratsherr Profil anzeigen
 

Die Zusammensetzung des Rates der Gemeinde Linsburg in den Wahlperioden seit 1996 finden Sie hier.

Den Verlauf der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates Linsburg am 10.11.2016 können Sie in einem Protokoll nachlesen. 

Alle Informationen zur Gemeinde Linsburg finden Sie auf der Website der Gemeinde Linsburg

Unsere Präsenz im Samtgemeinderat Steimbke finden Sie auf der Seite der SG Steimbke.

Sachstand: November 2016
 
 
 

Medien-/Öffentlichkeitsarbeit

 
Die WG Linsburg in den Medien
 
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Die Öffentlichkeitsarbeit der Wählergemeinschaft Linsburg findet überwiegend in den regionalen Printmedien statt. Auf dieser Seite archivieren wir Zeitungsartikel und Pressemitteilungen über die bzw. im Zusammenhang mit der WG Linsburg.

Folgende Artikel sind vorhanden:

Artikel über die Konstituierende Sitzung des Rates der Gemeinde Linsburg im November 2016. "DIE HARKE vom 15.11.2016"
Artikel über die Konstituierende Sitzung des Rates der Gemeinde Linsburg am 08.11.2011. "DIE HARKE vom 10.11.2011"
Bericht über die konstituierende Sitzung des Gemeinderats Linsburg am 07.11.2006. "Die Harke vom 09.11.2006"
 
 
 

Archiv

 
Das Archiv der WG Linsburg
 
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Im Archiv können Sie auf bereits durchgeführte Veranstaltungen (Versammlungen, Vorträge etc.) der WG Linsburg zugreifen.

Folgende Ereignisse sind bis dato archiviert: 

Bericht zur Jahresversammlung der WG Linsburg 2009 (s.u.)
Bericht zur Jahresversammlung der WG Linsburg 2007

 

Bericht zur Jahresversammlung am 20. Februar 2009

Linsburg (Eigener Bericht)
Zur jährlich stattfindenden Versammlung der Wählergemeinschaft Linsburg konnte Bürgermeister Jürgen Leseberg am Freitagabend im Gasthaus Oehlschläger ca. 25 Teilnehmer begrüßen.

Neben den Berichten aus der Tätigkeit der Ratsmitglieder des Gemeinde- und Samtgemeinderates im vergangenen Jahr standen als allgemein interessierendes Thema zwei Vorträge unter dem Motto "Preiswerte erneuerbare Energie – Einsatz auch in meinem Haus" im Mittelpunkt des Abends.

Als Fraktionsvorsitzender begrüßte Günter Austmann dazu Herrn Fennekoldt von der Firma EMW Erdwärme Mittelweser, der in einem anschaulichen Vortrag die Möglichkeiten der Nutzung von natürlicher Wärmeenergie aus der Erde -Geothermie-  für Heizzwecke sowohl in größerem Maßstab bei Verwaltungsneubauten als auch für den privaten Bereich beim Neu- oder Umbau im Einfamilienhaus darlegte. Die seit den 80er Jahren vorhandene Technologie der Erdwärmenutzung gewinnt nicht zuletzt wegen der ansteigenden Kosten für Oel und Gas, deren absehbaren Verknappung durch steigenden Bedarf auf dem Weltmarkt sowie den damit verbundenen klimaschädlichen Schadstoffen stetig an Bedeutung und stellt heute eine kostengünstige und fast klimaneutrale Alternative dar. Diese wird bei vielen Neubauten auch in größerem Umfang für Heiz- und Kühlzwecke bereits genutzt und von Seiten des Staates direkt gefördert, auch durch günstige Zinskonditionen für die notwendigen Investitionen.

Im Anschluss daran trug Herr Lang vom Büro Marcus Biermann aus Neustadt-Eilvese in seinem Vortrag interessante Fakten zur Nutzung von Solarthermie zur Brauchwassererwärmung sowie zur Nutzung von Sonnenlicht zur Erzeugung von Strom mittels Photovoltaik vor und erklärte die Wirkungsweise solcher Anlagen. Um hohe Nutzungsgrade zu erreichen, kommt es bei der Solarthermie und noch mehr bei der Photovoltaik auf einen möglichst optimalen Neigungswinkel und die bestmögliche Süd-Ausrichtung der Dächer an. Auch hierbei werden entsprechende Investitionen staatlich gefördert und die Einspeisevergütungen für den gewonnenen Strom sind gesetzlich langfristig gesichert.

Nähere Informationen sind bei den genannten Firmen und Büros zu erhalten.

Zu den Schwerpunktthemen bei den drei z.T. öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates im Jahr 2008 wurde berichtet, dass im Zusammenwirken mit den anderen Mitgliedsgemeinden über eine jahreszeitlich und wochentäglich abhängige Veränderung der Zeiten der Straßenbeleuchtung beraten worden ist, die zu einer künftigen Kostenersparnis führen soll.

Neben formalen Dingen und Haushaltsbelangen wurde darüber hinaus inhaltlich intensiv über die bisher geltende Baugestaltungssatzung für das Neubaugebiet „Burg“ und deren vom Erschließungsträger geforderten Änderung diskutiert und letztlich mehrheitlich im Sinne einer Auflockerung der Bestimmungen entschieden.

Vom Bürgermeister wurde abschließend sowohl auf die Haushaltssituation der Gemeinde hingewiesen, die sich im kommenden Jahr zwar leicht zu bessern scheint, wegen fehlendem Gewerbesteueraufkommen weiterhin jedoch durch rote Zahlen bestimmt wird. Von daher bietet sie keinen Spielraum für Investitionen und die Schuldentilgung geht weiterhin nur langsam voran. Angesprochen wurden auch verschiedene bereits gemachte Überlegungen zum künftigen Zusammenschluss von Gemeinden und Samtgemeinden. Dabei wurden die Notwendigkeit und die Möglichkeiten der Ausrichtung der Gemeinde Linsburg in verschiedene Richtungen kurz diskutiert.

Die Wählergemeinschaft Linsburg bedankte sich bei den Vortragenden und den Teilnehmern für deren Interesse und wird im kommenden Jahr erneut einladen.

Günter Austmann, Fraktionsvorsitzender

 


Das war die Einladung

 

WählergemeinschaftLinsburg
L
insburg,im Februar 2009

 

 

Jahresversammlung

am 20.02.2009 ab 20 Uhr im Gasthaus Oehlschläger

 

 

Liebe Linsburgerinnen und
Linsburger,
 

DIE HARKE vom 18.02.2009die Wählergemeinschaft Linsburg möchte Sie und Euch am Anfang dieses Jahres erneut zu einer Versammlung ins Gasthaus Oehlschläger einladen. Dabei wollen die Ratsmitglieder der WG über die Arbeit im Gemeinde- und Samtgemeinderat im abgelaufenen Jahr berichten. 

Um den Abend darüber hinaus für alle Teilnehmer noch interessanter zu gestalten, wird in diesem Jahr die Gelegenheit geboten, sich über das Thema 

Preiswerte erneuerbare Energie -
Einsatz auch in meinem Haus ?

zu informieren. Ein Thema, das im Zusammenhang mit dem fortschreitenden Klimawandel und hohen Energiekosten insbesondere die Hauseigentümer in unserer Gemeinde interessieren wird. Dabei soll es um den Einsatz von Erdwärme zum Heizen von Wohnhäusern und die Gewinnung von elektrischer Energie durch Photovoltaik gehen. Nutzen Sie also die Gelegenheit, sich an diesem Abend durch interessante Vorträge unverbindlich von Fachleuten hierzu informieren zu lassen.

Öl, Gas oder Kohle sind teuer, werden teurer, sind endlich und hinterlassen klimaschädliches CO2!

Erdwärme und Sonnenlicht gibt es gratis!


Wir bitten darüber hinaus, mit Vorschlägen und Hinweisen an uns heranzutreten und uns ggf. auch Kritikpunkte aufzuzeigen, die sich vielleicht ergeben haben.

 

Für die Wählergemeinschaft Linsburg 
Günter Austmann (Fraktionsführer)

Der Zeitungsartikel stammt aus "DIE HARKE - Nienburger Zeitung" vom 18.02.2009

 
 
 

Die Linsburger "Zukunftswerkstatt"

 
Linsburg braucht Zukunft!
 

"Zukunftswerkstatt Linsburg" - was ist das?

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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms des Landes Niedersachsen "Kleinere Städte und Gemeinden" soll für die beteiligten Samtgemeinden im Landkreis Nienburg ein interkommunales Entwicklungs- und Handlungskonzept zur Daseinsvorsorge (IEK) erstellt werden. Die Gemeinde Linsburg ist als Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Steimbke in diesen Prozess eingebunden. Für die Gemeinde Linsburg sind aus diesem Förderprogramm Mittel beantragt worden, mit denen die Erarbeitung einer solchen Konzeption durch ein Fachplanungsbüro finanziert werden soll.

Um die bisherigen Aktivitäten in dieser Sache zielgerichtet weiter zu führen, wird von der Wählergemeinschaft Linsburg angeregt, eine "Zukunftswerkstatt Linsburg" einzurichten, in der neben den Ratsmitgliedern auch interessierte Einwohner und Fachleute mitwirken könnten.

"Zukunftswerkstatt" bedeutet dabei das Zusammenwirken von Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde, die zusammen und fraktionsübergreifend an zukunftsweisenden gemeindlichen Ideen und Projekten mit Bezug auf die örtliche öffentliche Daseinsvorsorge mitarbeiten.

"Zukunftswerkstatt" bedeutet vor allem auch, Visionen zu entwickeln, Ideen zu verfolgen, Pläne zu schmieden, Projekte vorzubereiten und Umsetzungsschritte zu begleiten.

"Zukunftswerkstatt" ist eine Form der Zusammenarbeit an einem Tisch, in der die Ratsmitglieder der Wählergemeinschaft Linsburg auch auf die Mithilfe der Einwohner unserer Gemeinde angewiesen, denn wer kennt deren Vorzüge, Bedürfnisse und Besonderheiten nicht besser als diese selbst!

Die Zukunftswerkstatt hat Regeln und Strukturen
Eine möglichst große Identifikation der einzelnen Einwohner mit ihrem Ort und die sich draus ergebenden Erkenntnisse über die Stärken und Schwächen der Gemeinde bilden das Grundgerüst für Ansätze und Anreize zur weiteren Entwicklung von Linsburg. Insbesondere bei den Vorbereitungen und der Durchführung des 800-jährigen Gemeindejubiläums im Jahre 2003 haben viele Einwohner gezeigt, wie sehr sie sich mit ihrer Gemeinde verbunden fühlen und die damaligen Aktivitäten vorbereitet und unterstützt. Die filmische Rückschau Mitte September 2013 im Gasthaus Oelschläger hat das in beste Erinnerung gerufen. Auch der Filmabend über den heimischen Grinderwald ein paar Wochen zuvor hat erneut zur allgemeinen Identifikation großer Teile der Einwohnerschaft mit unserem Ort und seiner schönen und waldreichen Umgebung beigetragen.

Bei der vom Bürgermeister und anderen Ratsmitgliedern initiierten Veranstaltung am 01.11.2013, bei der unter anderem über die Möglichkeiten zur Einrichtung eines Dorfladens in Linsburg vorgetragen wurde, ist neben allem Positiven aber auch die negative Entwicklung der Gemeinde Linsburg in Bezug auf deren infrastrukturelle Ausstattung dargestellt und hinterfragt worden.

Die "demographische Entwicklung" ist zu einem Begriff geworden, dessen Bedeutung und Folgen aber in unserem täglichen Leben oftmals noch wenig beachtet werden. Ein "weiter so" kann schnell in eine Sackgasse führen und es stellt sich alsbald und ernsthaft die Frage: Was passiert, wenn nichts passiert? Parallel dazu gibt es Entwicklungen in den Bereichen privat genutzter Immobilien, Veränderungen in der landwirtschaftlichen und gewerblichen Struktur sowie beim Rückzug öffentlicher Institutionen aus dem ländlichen Raum, die alle damit in Zusammenhang stehen und die in der "Zukunftswerkstatt Linsburg" aufgearbeitet werden sollen.

Der von der Wählergemeinschaft angeführte Gemeinderat hat aus dem Förderprogramm zur Stärkung kleinerer Städte und Gemeinden im Lande Niedersachsen Mittel für eine fachlich kompetente Begleitung der "Zukunftswerkstatt Linsburg" beantragt. Bis zu einer Entscheidung darüber sollen notwendige Vorarbeiten dazu erledigt und diese Form der Zusammenarbeit entwickelt, eingeübt und etabliert werden.

Fühlen sie sich angesprochen und helfen auch sie mit, unsere Gemeinde in der "Zukunftswerkstatt" fort zu entwickeln, damit Linsburg auch weiterhin ein lebenswerter und liebenswerter Ort bleiben kann. Das Thema Dorfladen ist dabei nur eines von vielen Möglichen.

Denken Sie in diesem Sinne mal darüber nach und fragen Sie sich selbst:
Was brauche ich? Wer kann das? und: Was kann ich? Wer braucht das?

Seien sie mutig und kreativ, bringen Sie Ihre Wünsche und Vorstellungen mit ein in die "Zukunftswerkstatt", äußern Sie Ihre Kritik und Ihr Unbehagen, lassen Sie uns gemeinsam sprechen über die zukünftige Entwicklung in Ihrer Wohngemeinde Linsburg. Wir alle müssen zusammen überlegen, reden und handeln!

Das positive Votum der Einwohnerschaft bei der letzten Gemeindeversammlung zum Beginn der Aktion "Ein Dorfladen für Linsburg" sollte ein erster Schritt in diese Richtung sein und zum gemeinschaftlichen und aktiven Mitmachen anregen.

Weitere Informationen